Autarkie-ScoreStandortanalyse
Frankfurt am Main Autarkie-Potenzial Ihres Zuhauses in Frankfurt am Main (60311)
Die größte Stärke ist hier Solarenergie. Am meisten bringt Ihrem Haus aber etwas anderes: CO₂-arme Wärme.
Jährliches Potenzial, Standardhaus
5.397 €
Vier Posten zusammengerechnet — über jeden entscheiden Sie einzeln, in der Reihenfolge, die Ihnen passt.
Gesamtscore
55 /100
Im Aufbau
Frankfurt am Main: 55/100 erreichbare Autarkie mit empfohlener Ausstattung.
Solides Potenzial — echte, erreichbare Fortschritte bei Energie-, Wasser- & Lebensmittelautarkie warten hier.
Was Sie in Frankfurt am Main erreichen können
Ein typisches Haus in Frankfurt am Main kann rund 55% Autarkie erreichen – mit passend dimensionierter Photovoltaik, Speicher, Regenwassernutzung und CO₂-armer Wärme, vielfach gefördert. Der Wert wird genauer, sobald Sie Ihr Zuhause angeben.
- ≈222 Tage im Jahr netzautark — Kühlschrank, Licht, Router und Heizungspumpe laufen direkt vom eigenen Dach und Speicher, auch bei einem Winter-Stromausfall.
- Regenwasser-Selbstversorgung — ≈56.950 L von einem 100-m²-Dach decken Garten und Toilettenspülung, sodass Wassersperren keine Rolle mehr spielen.
- Eine echte Ernte — ≈246 kg frisches Gemüse in einer ≈217-tägigen frostfreien Saison entlasten den Wocheneinkauf spürbar.
- Ein warmer Winter mit niedriger Rechnung — Dämmung plus eine passend dimensionierte Wärmepumpe machen aus dem lokalen Klima CO₂-armen Komfort und schützen vor Gaspreis-Spitzen.
Vom lohnendsten zum kleinsten Hebel, hier
Was Sie gewinnen können
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CO₂-arme Wärme45/100
~3.482 €/Jahr
weniger Heizkosten nach Dämmung + Wärmepumpe (−9.000 kWh/Jahr auf 90 m², elektrische Heizung)
Details
Realistische Aussicht
2.880 Heizgradtage: Eine effiziente Wärmepumpe ist der CO₂-ärmste Weg, Frankfurt am Main warm zu halten.
Worauf achten
Eine Wärmepumpe rechnet sich nur im gut gedämmten Gebäude — zuerst dämmen, dann dimensionieren.
Förderung & Tipps
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über BAFA/KfW – bis zu 70 % Zuschuss für Wärmepumpen; KfW-Kredit 261 für Sanierungen.
Heizgradtage (Basis 18°C) : ≈ 2.880 Hgt — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Basis 18 °C).
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Solarenergie62/100
~972 €/Jahr
weniger Strom mit 3 kWp auf Ihrem Dach (≈3.240 kWh/Jahr)
Details
Realistische Aussicht
Mit 1.080 kWh/kWp pro Jahr bietet Frankfurt am Main ein solides Potenzial für eine private Aufdach-Photovoltaikanlage.
Worauf achten
Dachausrichtung, Verschattung und Netzanschlussregeln beeinflussen den Ertrag — eine Vor-Ort-Prüfung lohnt sich.
Förderung & Tipps
KfW-Förderkredit 270 für Photovoltaik und Batteriespeicher; EEG-Einspeisevergütung für eingespeisten Überschussstrom.
Jährlicher PV-Ertrag : 1.080 kWh/kWp — Quelle: PVGIS 5.2 (Gemeinsame Forschungsstelle der EU), optimaler Neigungswinkel, lokaler Horizont.
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Lebensmittelanbau56/100
~603 €/Jahr
weniger Einkauf — bis zu ≈246 kg/Jahr frisches Gemüse auf 100 m²
Details
Realistische Aussicht
Bei etwa 217 frostfreien Tagen erlaubt ein Hausgarten in Frankfurt am Main zwei Anbaurotationen pro Jahr.
Worauf achten
Ein ertragreicher Garten braucht Platz, guten Boden und einige Stunden pro Woche — klein anfangen und ausbauen.
Förderung & Tipps
Kleingarten- und Urban-Gardening-Initiativen sowie kommunale Kompostprogramme unterstützen die Selbstversorgung.
Frostfreie Anbausaison : ≈ 217 Tage — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Frosttermine).
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Regenwasser47/100
~340 €/Jahr
weniger Trinkwasser mit einem 5.000-L-Tank (≈56.950 L/Jahr von 100 m² Dach)
Details
Realistische Aussicht
670 mm Regen pro Jahr machen die Regenwassernutzung über das Dach in Frankfurt am Main lohnenswert.
Worauf achten
Regenwasser ist kein Trinkwasser — strikt vom Trinkwassernetz trennen und einen Vorfilter (First-Flush) einplanen.
Förderung & Tipps
Viele Kommunen fördern Regenwassernutzung über Zuschüsse zur Entsiegelung und eine gesplittete Abwassergebühr – bei der Gemeinde erfragen.
Mittlerer Jahresniederschlag : 670 mm — Quelle: NASA POWER, korrigierter MERRA-2-Niederschlag.
5.397 €
Sortiert nach Jahreswert. Die Reihenfolge der Arbeiten bleibt dieselbe: erst dämmen, dann Technik.
Schätzung für Frankfurt am Main, basierend auf den Klima- und Geodaten der Gemeinde. Starten Sie die vollständige Simulation für den echten Autarkie-Score Ihres Zuhauses — ein persönliches Ergebnis und ein detaillierter Plan, in 3 Minuten.
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Schätzen Sie Ihre Solaranlage in Frankfurt am Main
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Basierend auf einem lokalen Ertrag von 1.080 kWh/kWp pro Jahr.
Richtwert (Produktion = kWp × lokaler Ertrag). Der reale Ertrag hängt von Dachausrichtung, Verschattung und Eigenverbrauch ab.
Was in Frankfurt am Main anders ist
Wer in Frankfurt Dach oder Fassade angeht, trifft oft auf eine von zwei Bautraditionen. Nordend, Westend, Ostend und Bahnhofsviertel sind gründerzeitlich bebaut und hoch verdichtet; im Nordend stehen die meist vierstöckigen Häuserzeilen oft auf Sockeln aus rotem Sandstein. Dazu kommt das Neue Frankfurt: Zwischen 1925 und 1930 entstanden unter Stadtbaurat Ernst May rund 12.000 Wohnungen, etwa in Praunheim, Westhausen, am Bornheimer Hang und in der Römerstadt mit ihren Flachdächern und weißem Putz. Die meisten dieser Bauten gehören heute der ABG Frankfurt Holding und stehen unter Denkmalschutz.
Für Solaranlagen auf Kulturdenkmälern stellt eine Landesrichtlinie von Oktober 2022 klar, dass Denkmalschutz allein kein Ablehnungsgrund ist; eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung bleibt aber nötig. Laut einer Landtagsdrucksache vom Januar 2025 wurden in Frankfurt zwischen Januar 2023 und April 2024 alle 45 solchen Anträge genehmigt. Bei Neu- und Umbauten gilt seit dem 10. Mai 2023 die Gestaltungssatzung „Freiraum und Klima“: Schottergärten sind verboten, Dächer zu begrünen, wobei Gründach und Solaranlage kombiniert werden dürfen, Fassaden ab drei Metern Höhe zu mindestens 50 Prozent. Eine rein energetische Sanierung löst keine Fassadenbegrünung aus, Bestandsgebäude müssen nicht nachrüsten. Die IHK Frankfurt forderte 2026, die Satzung auszusetzen oder zu überarbeiten.
Freiwillige Maßnahmen bezuschusst die Stadt über den Klimabonus, den das Klimareferat im November 2023 als Erweiterung von „Frankfurt frischt auf“ aufgelegt hat. Gefördert werden Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen, Zisternen und Trinkbrunnen, neu auch Solaranlagen samt Mini-PV, Batteriespeicher und Ladesäulen. Zum Start lagen die Sätze je nach Maßnahme bei 20 bis 75 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens 50.000 Euro pro Gebäude und Fördersäule; maßgeblich ist das regelmäßig aktualisierte Merkblatt. Die Zusage muss vor Baubeginn vorliegen, Pflichtmaßnahmen sind ausgeschlossen, Mieten dürfen dadurch nicht steigen.
Trinkwasser bezieht Frankfurt von Hessenwasser, das 95 Prozent davon aus Grundwasser gewinnt. Am 25. Juni 2026 gab der Versorger mit 440.796 Kubikmetern so viel Wasser ab wie nie zuvor, im August folgte ein vorsorglicher Aufruf zum bewussten Umgang mit Trinkwasser; eingeschränkt wurde die Versorgung nicht. Die Stadtgruppe Frankfurt der Kleingärtner ist Dachverband von 112 Vereinen mit rund 16.000 Mitgliedern. Schon das Neue Frankfurt plante Nutzgärten und schrieb für Schrebergärten Holzlauben mit vier Quadratmetern Grundfläche vor. In Oberrad bauen zwölf Gartenbaubetriebe auf rund 130 Hektar vor allem Feldsalat und Rauke an, dazu die Kräuter der Frankfurter Grünen Soße, deren Mischung eine geschützte geografische Angabe ist.
Rund ein Viertel der Stadt heizt mit Mainova-Fernwärme. In das gut 310 Kilometer lange Netz speist unter anderem das Müllheizkraftwerk Nordweststadt ein; bis 2040 soll es um bis zu 300 Kilometer wachsen. Ob ein Haus anschließbar ist, zeigt Mainovas Verfügbarkeitscheck. Am Heizkraftwerk West im Gutleutviertel sollte laut Mainova (Stand Juni 2026) zur Heizperiode 2026 ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk ans Netz gehen und Frankfurts Kohleausstieg vollenden. Für Juli 2025 kündigte Mainova den meisten Kunden im Schnitt 26 Prozent höhere Fernwärmepreise an. Der 2026 beschlossene kommunale Wärmeplan verschiebt den Zielhorizont von 2035 auf 2045; im Zielszenario sollen rund 60 Prozent des Wärmebedarfs dezentral gedeckt werden.
Quellen
- Frankfurt-Nordend – Wikipedia
- Neues Frankfurt – Wikipedia
- Siedlung Römerstadt – Wikipedia
- Hessischer Landtag Drucksache 21/1022 (Kleine Anfrage und Antwort, 07.01.2025, mit Statistik Solarenergie auf Kulturdenkmälern)
- Journal Frankfurt: Grünes Frankfurt – Neue Satzung verbietet Schottergärten (24.05.2023)
- IHK-Position Gestaltungssatzung Freiraum und Klima in Frankfurt (2026)
- Förderdatenbank des Bundes: Klimabonus Frankfurt am Main
- Umweltbundesamt Tatenbank: Förderprogramm Klimabonus (01.11.2023)
- Hessenwasser – Wasser
- Hessenwasser: Sehr hohe Trinkwassernachfrage war Stresstest für technische Infrastruktur (29.06.2026)
- Hessenwasser: Anhaltende Trockenheit – Hessenwasser ruft zu bewusstem Umgang mit Trinkwasser auf (11.08.2026)
- Stadtgruppe Frankfurt der Kleingärtner e.V. – Über uns
- Frankfurt-Oberrad – Wikipedia
- Grüne Soße – Wikipedia
- Mainova: Fernwärmeausbau in Frankfurt
- Mainova: Fernwärme für Frankfurt
- Mainova Presse-Information 11.06.2026: Mainova setzt Inbetriebnahme des Vorbildkraftwerks fort
- Mainova: Kohleersatzprojekt HKW West
- hessenschau: Fernwärme wird in Frankfurt deutlich teurer (23.05.2025)
- IHK Frankfurt: IHK begrüßt Wärmeplanung und fordert verlässliche Investitionsbedingungen (02.10.2026)
Stand der Angaben: 21. Oktober 2026.
Das Klima in Frankfurt am Main, Monat für Monat
In Frankfurt am Main erzeugt eine 3-kWp-Anlage mit 38° Neigung, ausgerichtet nach Süden, um 3° nach Osten gedreht – das von PVGIS für diesen Standort berechnete Optimum –, rund 3.240 kWh im Jahr. Am stärksten ist der Juli mit etwa 396 kWh, am schwächsten der Dezember mit 93 kWh. November bis Februar liefern 16 % des Jahresertrags – genug, damit ein Speicher an sonnigen Wintertagen die Abende abdeckt, nicht aber graue Wochen.
Die Heizperiode reicht von Oktober bis Mai: 8 Monate liegen im Mittel unter 15 °C, am kältesten ist der Januar mit 1,9 °C. In einem typischen Jahr sinkt die Temperatur in den kältesten Stunden auf etwa -6 °C – auf diesen Wert muss eine Wärmepumpe ausgelegt werden: Eine normale Luft-Wasser-Wärmepumpe schafft das in einem gedämmten Haus problemlos.
Frost ist bis Anfang April möglich und kehrt ab Mitte November zurück; dazwischen liegen rund 217 frostfreie Tage. Empfindliche Kulturen wie Tomaten, Bohnen und Kürbis kommen nach dem letzten Frost (Anfang April) ins Freie. An etwa 7 Tagen werden 30 °C überschritten; bei Hitze früh morgens gießen.
Bei einem mittleren Wind von 2,5 m/s in 10 m Höhe würde eine kleine Dachwindanlage in Frankfurt am Main wenig liefern; das Dach ist mit Solar besser genutzt. Der Südhorizont ist im Höhenmodell von PVGIS frei (höchstens 1,1°), die tiefe Wintersonne erreicht die Dächer also, sofern Nachbargebäude sie nicht verdecken.
Im Vergleich zu Wiesbaden (32 km entfernt) hat Frankfurt am Main den gleichen Solarertrag, 2 frostfreie Tage weniger und einen ähnlichen Heizbedarf. Im Vergleich zu Mannheim (71 km entfernt) hat Frankfurt am Main 2 % weniger Solarertrag, 3 frostfreie Tage weniger und einen um 5 % höheren Heizbedarf.
| Monat | Mitteltemperatur | Solarertrag, 3 kWp |
|---|---|---|
| Januar | 1,9 °C | 123 kWh |
| Februar | 2,0 °C | 177 kWh |
| März | 5,6 °C | 288 kWh |
| April | 10,7 °C | 375 kWh |
| Mai | 14,4 °C | 384 kWh |
| Juni | 17,7 °C | 384 kWh |
| Juli | 20,2 °C | 396 kWh |
| August | 18,9 °C | 363 kWh |
| September | 15,5 °C | 315 kWh |
| Oktober | 10,9 °C | 219 kWh |
| November | 6,5 °C | 123 kWh |
| Dezember | 2,9 °C | 93 kWh |
Häufige Fragen — Frankfurt am Main
Wie viel Strom liefert eine Solaranlage in Frankfurt am Main?
Eine gut ausgerichtete 3-kWp-Aufdachanlage in Frankfurt am Main erzeugt etwa 3.240 kWh pro Jahr, im Eigenverbrauch rund 972 € wert. Eine 6-kWp-Anlage erreicht etwa 6.480 kWh/Jahr, wenn die Dachfläche es zulässt. KfW-Förderkredit 270 für Photovoltaik und Batteriespeicher; EEG-Einspeisevergütung für eingespeisten Überschussstrom.
Lohnt sich Regenwassernutzung in Frankfurt am Main?
Ja. Ein 60-m²-Dach in Frankfurt am Main fängt rund 34.170 Liter pro Jahr für Garten, WC und Waschmaschine. Regenwasser strikt vom Trinkwasser trennen und einen Vorfilter (First-Flush) einplanen. Viele Kommunen fördern Regenwassernutzung über Zuschüsse zur Entsiegelung und eine gesplittete Abwassergebühr – bei der Gemeinde erfragen.
Welche Förderungen gibt es für CO₂-arme Wärme in Frankfurt am Main?
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über BAFA/KfW – bis zu 70 % Zuschuss für Wärmepumpen; KfW-Kredit 261 für Sanierungen. Zuerst dämmen — eine Wärmepumpe rechnet sich nur im gut gedämmten Haus (2.880 Heizgradtage hier), also Dach und Wände vor der Dimensionierung angehen.
Wie viel Nahrung liefert ein Garten in Frankfurt am Main?
Bei etwa 217 frostfreien Tagen liefert ein 100-m²-Garten in Frankfurt am Main rund 246 kg frisches Obst und Gemüse pro Jahr — ein Teil des Haushaltsbedarfs, keine vollständige Kalorienautarkie. Kleingarten- und Urban-Gardening-Initiativen sowie kommunale Kompostprogramme unterstützen die Selbstversorgung.
Wann ist in Frankfurt am Main der letzte Frost?
Frost ist bis Anfang April möglich und kehrt ab Mitte November zurück; dazwischen liegen rund 217 frostfreie Tage. Empfindliche Kulturen wie Tomaten, Bohnen und Kürbis kommen nach dem letzten Frost (Anfang April) ins Freie.
Wie viel Solarstrom gibt es in Frankfurt am Main im Winter?
Der Dezember ist der schwächste Monat: Eine 3-kWp-Anlage liefert rund 93 kWh, gegenüber 396 kWh im Juli. November bis Februar ergeben zusammen 16 % des Jahresertrags.
Wie dieser Score berechnet wird
Öffentliche Klimadaten (PVGIS der EU-Kommission) gewichtet nach der Bedeutung jeder Dimension. Der Score wird genauer, sobald Sie Ihr Zuhause angeben. Zur vollständigen Methodik.
Quellen
- Solarenergie — Quelle: PVGIS 5.2 (Gemeinsame Forschungsstelle der EU), optimaler Neigungswinkel, lokaler Horizont.
- Regenwasser — Quelle: NASA POWER, korrigierter MERRA-2-Niederschlag.
- Lebensmittelanbau — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Frosttermine).
- CO₂-arme Wärme — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Basis 18 °C).
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