Autarkie-ScoreStandortanalyse
Berlin Autarkie-Potenzial Ihres Zuhauses in Berlin (10115)
Die größte Stärke ist hier Solarenergie. Am meisten bringt Ihrem Haus aber etwas anderes: CO₂-arme Wärme.
Jährliches Potenzial, Standardhaus
5.637 €
Vier Posten zusammengerechnet — über jeden entscheiden Sie einzeln, in der Reihenfolge, die Ihnen passt.
Gesamtscore
51 /100
Im Aufbau
Berlin: 51/100 erreichbare Autarkie mit empfohlener Ausstattung.
Solides Potenzial — echte, erreichbare Fortschritte bei Energie-, Wasser- & Lebensmittelautarkie warten hier.
Was Sie in Berlin erreichen können
Ein typisches Haus in Berlin kann rund 51% Autarkie erreichen – mit passend dimensionierter Photovoltaik, Speicher, Regenwassernutzung und CO₂-armer Wärme, vielfach gefördert. Der Wert wird genauer, sobald Sie Ihr Zuhause angeben.
- ≈220 Tage im Jahr netzautark — Kühlschrank, Licht, Router und Heizungspumpe laufen direkt vom eigenen Dach und Speicher, auch bei einem Winter-Stromausfall.
- Regenwasser-Selbstversorgung — ≈51.425 L von einem 100-m²-Dach decken Garten und Toilettenspülung, sodass Wassersperren keine Rolle mehr spielen.
- Eine echte Ernte — ≈238 kg frisches Gemüse in einer ≈210-tägigen frostfreien Saison entlasten den Wocheneinkauf spürbar.
- Ein warmer Winter mit niedriger Rechnung — Dämmung plus eine passend dimensionierte Wärmepumpe machen aus dem lokalen Klima CO₂-armen Komfort und schützen vor Gaspreis-Spitzen.
Vom lohnendsten zum kleinsten Hebel, hier
Was Sie gewinnen können
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CO₂-arme Wärme38/100
~3.761 €/Jahr
weniger Heizkosten nach Dämmung + Wärmepumpe (−9.720 kWh/Jahr auf 90 m², elektrische Heizung)
Details
Realistische Aussicht
3.100 Heizgradtage: Eine effiziente Wärmepumpe ist der CO₂-ärmste Weg, Berlin warm zu halten.
Worauf achten
Eine Wärmepumpe rechnet sich nur im gut gedämmten Gebäude — zuerst dämmen, dann dimensionieren.
Förderung & Tipps
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über BAFA/KfW – bis zu 70 % Zuschuss für Wärmepumpen; KfW-Kredit 261 für Sanierungen.
Heizgradtage (Basis 18°C) : ≈ 3.100 Hgt — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Basis 18 °C).
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Solarenergie61/100
~953 €/Jahr
weniger Strom mit 3 kWp auf Ihrem Dach (≈3.177 kWh/Jahr)
Details
Realistische Aussicht
Mit 1.059 kWh/kWp pro Jahr bietet Berlin ein solides Potenzial für eine private Aufdach-Photovoltaikanlage.
Worauf achten
Dachausrichtung, Verschattung und Netzanschlussregeln beeinflussen den Ertrag — eine Vor-Ort-Prüfung lohnt sich.
Förderung & Tipps
KfW-Förderkredit 270 für Photovoltaik und Batteriespeicher; EEG-Einspeisevergütung für eingespeisten Überschussstrom.
Jährlicher PV-Ertrag : 1.059 kWh/kWp — Quelle: PVGIS 5.2 (Gemeinsame Forschungsstelle der EU), optimaler Neigungswinkel, lokaler Horizont.
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Lebensmittelanbau54/100
~583 €/Jahr
weniger Einkauf — bis zu ≈238 kg/Jahr frisches Gemüse auf 100 m²
Details
Realistische Aussicht
Bei etwa 210 frostfreien Tagen erlaubt ein Hausgarten in Berlin zwei Anbaurotationen pro Jahr.
Worauf achten
Ein ertragreicher Garten braucht Platz, guten Boden und einige Stunden pro Woche — klein anfangen und ausbauen.
Förderung & Tipps
Kleingarten- und Urban-Gardening-Initiativen sowie kommunale Kompostprogramme unterstützen die Selbstversorgung.
Frostfreie Anbausaison : ≈ 210 Tage — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Frosttermine).
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Regenwasser42/100
~340 €/Jahr
weniger Trinkwasser mit einem 5.000-L-Tank (≈51.425 L/Jahr von 100 m² Dach)
Details
Realistische Aussicht
605 mm Regen pro Jahr machen die Regenwassernutzung über das Dach in Berlin lohnenswert.
Worauf achten
Regenwasser ist kein Trinkwasser — strikt vom Trinkwassernetz trennen und einen Vorfilter (First-Flush) einplanen.
Förderung & Tipps
Viele Kommunen fördern Regenwassernutzung über Zuschüsse zur Entsiegelung und eine gesplittete Abwassergebühr – bei der Gemeinde erfragen.
Mittlerer Jahresniederschlag : 605 mm — Quelle: NASA POWER, korrigierter MERRA-2-Niederschlag.
5.637 €
Sortiert nach Jahreswert. Die Reihenfolge der Arbeiten bleibt dieselbe: erst dämmen, dann Technik.
Schätzung für Berlin, basierend auf den Klima- und Geodaten der Gemeinde. Starten Sie die vollständige Simulation für den echten Autarkie-Score Ihres Zuhauses — ein persönliches Ergebnis und ein detaillierter Plan, in 3 Minuten.
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Schätzen Sie Ihre Solaranlage in Berlin
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Basierend auf einem lokalen Ertrag von 1.059 kWh/kWp pro Jahr.
Richtwert (Produktion = kWp × lokaler Ertrag). Der reale Ertrag hängt von Dachausrichtung, Verschattung und Eigenverbrauch ab.
Was in Berlin anders ist
Laut Berliner Wärmeplan 2026 sind 85 Prozent der Haushalte Mieterhaushalte, über 80 Prozent der beheizten Wohnfläche liegen in Mehrfamilienhäusern, und der Großteil der Wohngebäude entstand vor 1979. Bei Gründerzeitbauten erschweren erhaltenswerte Fassaden die Sanierung. Seit 2023 gilt das Solargesetz Berlin: Wird bei einem Bestandsgebäude mehr als die Hälfte der Dachhaut erneuert, sind mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche mit Photovoltaik zu belegen; bei Wohnhäusern mit bis zu zehn Wohnungen genügen je nach Wohnungszahl 2, 3 oder 6 Kilowatt. Denkmäler sind nicht automatisch befreit; zuerst ist eine Genehmigung der Denkmalbehörde zu beantragen. Das Landesdenkmalamt hilft mit einem Solarleitfaden und zehn Heften zu geschützten Siedlungen wie Siemensstadt oder Lindenhof I.
Die Landesförderung SolarPLUS, abgewickelt über die IBB Business Team, ist seit Januar 2026 neu gegliedert. SolarPLUS S für Ein-, Zweifamilien- und Reihenhäuser zahlt 750 Euro pauschal für einen neuen Zählerschrank, bis zu 4.750 Euro für einen Stromspeicher zu einer neuen PV-Anlage und bis zu 5.700 Euro für denkmalgerechte Module; Mehrfamilienhäuser fallen unter SolarPLUS L. Steckersolargeräte werden nicht mehr neu gefördert. GründachPLUS bezuschusst Dachbegrünungen ab 100 Quadratmetern in innerstädtischen Gebieten mit schlechter Freiraumversorgung. ENEO übernimmt 95 Prozent einer Initialberatung für über 20 Jahre alte Mietshäuser ab drei Wohnungen, höchstens 595 Euro. Eine kostenlose, herstellerneutrale Basisberatung bietet das SolarZentrum am Stralauer Platz, auch für Mieter.
Berlin gewinnt sein Trinkwasser seit über 160 Jahren überwiegend im eigenen Stadtgebiet, rund 60 Prozent aus Brunnen nahe Havel und Spree; das nachhaltig nutzbare Grundwasser ist laut Senatsumweltverwaltung weitgehend ausgeschöpft. Die Innenstadt entwässert über eine Mischkanalisation; bei Bauvorhaben dort darf Regenwasser grundsätzlich nicht mehr eingeleitet werden. Wer versiegelte Flächen vom Kanal abkoppelt, kann ganz oder teilweise vom Niederschlagswasserentgelt der Berliner Wasserbetriebe befreit werden; Lösungen zeigt die 2018 gegründete Berliner Regenwasseragentur.
Der 2020 beschlossene Kleingartenentwicklungsplan 2030 erfasst 877 Anlagen mit 70.953 Parzellen und sichert 82 Prozent der Fläche dauerhaft. Bewerbungen gehen an den Bezirksverband der Kleingärtner; Laube und Bepflanzung kosten beim Pächterwechsel 2.000 bis 5.000 Euro, dazu im Schnitt rund 700 Euro jährlich. Nach den Verwaltungsvorschriften vom Juni 2026 für landeseigene Anlagen dient mindestens ein Drittel der Parzelle dem Anbau; erlaubt sind bis zu 3.000 Liter in oberirdischen Regenwasserbehältern und, mit Zustimmung des Verpächters, netzunabhängige Photovoltaik bis 6 Quadratmeter Modulfläche. Im Wedding verpachtet der Gemeinschaftsgarten himmelbeet rund 200 Hochbeete jahresweise; dort wachsen laut Senat alte Sorten wie Teltower Rübchen und die Gurke Berliner Aal.
Fernwärme versorgt rund ein Drittel der Berliner Wohnfläche. Das größte Netz – über 2.000 Kilometer, rund 700.000 Wohnungen – betreibt die BEW Berliner Energie und Wärme, die frühere Vattenfall Wärme Berlin; sie gehört seit Mai 2024 vollständig dem Land und will bis 2030 aus der Kohle aussteigen. Mehr als die Hälfte der Gaskessel und über 80 Prozent der Ölkessel sind älter als 20 Jahre. Zur Orientierung zeigt die Wärmekarte des Senats per Adresssuche, ob ein Baublock als Wärmenetzgebiet oder für dezentrale Versorgung etwa mit Wärmepumpen eingestuft ist.
Quellen
- Berliner Wärmeplan 2026 (SenMVKU, PDF)
- Kernaussagen aus dem Berliner Wärmeplan 2026 (Juni 2026, PDF)
- Wärmeversorgungsgebiete und Zielszenario (SenMVKU)
- Fragen und Antworten zum Solargesetz Berlin – Teil 1
- Solargesetz Berlin kurzgefasst
- Fragen und Antworten zum Solargesetz Berlin – Teil 2
- Denkmal und Klimaschutz (Landesdenkmalamt Berlin)
- Förderprogramm SolarPLUS (Solarcity Berlin)
- SolarPLUS: Photovoltaik-Förderung in Berlin (IBB Business Team)
- SolarPLUS S (IBB Business Team)
- GründachPLUS (IBB Business Team)
- ENEO – energetische Initialberatung (IBB Business Team)
- SolarZentrum Berlin
- Masterplan Wasser (SenMVKU)
- Regenwasser – Rechtliche Grundlagen (SenMVKU)
- Mischsystem (SenMVKU)
- Regenwasserbewirtschaftung (SenMVKU)
- Berliner Regenwasseragentur (SenMVKU)
- Kleingartenentwicklungsplan (SenMVKU)
- Bewerbung um einen Kleingarten (SenMVKU)
- Verwaltungsvorschriften über Dauerkleingärten und Kleingärten auf landeseigenen Grundstücken vom 23.06.2026 (PDF)
- Gemeinschaftsgärten in Berlin (SenMVKU)
- himmelbeet – Gemeinschaftsgarten Berlin-Wedding
- Über uns (BEW Berliner Energie und Wärme)
- Fernwärmenetz (BEW)
- BEW Berliner Energie und Wärme (Wikipedia)
Stand der Angaben: 21. Oktober 2026.
Das Klima in Berlin, Monat für Monat
In Berlin erzeugt eine 3-kWp-Anlage mit 40° Neigung, ausgerichtet nach Süden, um 5° nach Osten gedreht – das von PVGIS für diesen Standort berechnete Optimum –, rund 3.177 kWh im Jahr. Am stärksten ist der Mai mit etwa 387 kWh, am schwächsten der Dezember mit 93 kWh. November bis Februar liefern 16 % des Jahresertrags – genug, damit ein Speicher an sonnigen Wintertagen die Abende abdeckt, nicht aber graue Wochen.
Die Heizperiode reicht von Oktober bis Mai: 8 Monate liegen im Mittel unter 15 °C, am kältesten ist der Januar mit 0,4 °C. In einem typischen Jahr sinkt die Temperatur in den kältesten Stunden auf etwa -9 °C – auf diesen Wert muss eine Wärmepumpe ausgelegt werden: Eine normale Luft-Wasser-Wärmepumpe schafft das in einem gedämmten Haus problemlos.
Frost ist bis Anfang April möglich und kehrt ab Anfang November zurück; dazwischen liegen rund 210 frostfreie Tage. Empfindliche Kulturen wie Tomaten, Bohnen und Kürbis kommen nach dem letzten Frost (Anfang April) ins Freie. An etwa 6 Tagen werden 30 °C überschritten; bei Hitze früh morgens gießen.
Bei einem mittleren Wind von 3,0 m/s in 10 m Höhe würde eine kleine Dachwindanlage in Berlin wenig liefern; das Dach ist mit Solar besser genutzt. Der Südhorizont ist im Höhenmodell von PVGIS frei (höchstens 2,3°), die tiefe Wintersonne erreicht die Dächer also, sofern Nachbargebäude sie nicht verdecken.
Im Vergleich zu Leipzig (149 km entfernt) hat Berlin 1 % weniger Solarertrag, einen frostfreien Tag mehr und einen ähnlichen Heizbedarf. Im Vergleich zu Dresden (165 km entfernt) hat Berlin 1 % weniger Solarertrag, 9 frostfreie Tage mehr und einen um 5 % geringeren Heizbedarf.
| Monat | Mitteltemperatur | Solarertrag, 3 kWp |
|---|---|---|
| Januar | 0,4 °C | 105 kWh |
| Februar | 0,8 °C | 174 kWh |
| März | 4,2 °C | 267 kWh |
| April | 9,8 °C | 375 kWh |
| Mai | 14,1 °C | 387 kWh |
| Juni | 17,4 °C | 387 kWh |
| Juli | 20,1 °C | 381 kWh |
| August | 19,0 °C | 366 kWh |
| September | 15,2 °C | 312 kWh |
| Oktober | 10,3 °C | 216 kWh |
| November | 5,9 °C | 123 kWh |
| Dezember | 2,2 °C | 93 kWh |
Häufige Fragen — Berlin
Wie viel Strom liefert eine Solaranlage in Berlin?
Eine gut ausgerichtete 3-kWp-Aufdachanlage in Berlin erzeugt etwa 3.177 kWh pro Jahr, im Eigenverbrauch rund 953 € wert. Eine 6-kWp-Anlage erreicht etwa 6.354 kWh/Jahr, wenn die Dachfläche es zulässt. KfW-Förderkredit 270 für Photovoltaik und Batteriespeicher; EEG-Einspeisevergütung für eingespeisten Überschussstrom.
Lohnt sich Regenwassernutzung in Berlin?
Ja. Ein 60-m²-Dach in Berlin fängt rund 30.855 Liter pro Jahr für Garten, WC und Waschmaschine. Regenwasser strikt vom Trinkwasser trennen und einen Vorfilter (First-Flush) einplanen. Viele Kommunen fördern Regenwassernutzung über Zuschüsse zur Entsiegelung und eine gesplittete Abwassergebühr – bei der Gemeinde erfragen.
Welche Förderungen gibt es für CO₂-arme Wärme in Berlin?
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über BAFA/KfW – bis zu 70 % Zuschuss für Wärmepumpen; KfW-Kredit 261 für Sanierungen. Zuerst dämmen — eine Wärmepumpe rechnet sich nur im gut gedämmten Haus (3.100 Heizgradtage hier), also Dach und Wände vor der Dimensionierung angehen.
Wie viel Nahrung liefert ein Garten in Berlin?
Bei etwa 210 frostfreien Tagen liefert ein 100-m²-Garten in Berlin rund 238 kg frisches Obst und Gemüse pro Jahr — ein Teil des Haushaltsbedarfs, keine vollständige Kalorienautarkie. Kleingarten- und Urban-Gardening-Initiativen sowie kommunale Kompostprogramme unterstützen die Selbstversorgung.
Wann ist in Berlin der letzte Frost?
Frost ist bis Anfang April möglich und kehrt ab Anfang November zurück; dazwischen liegen rund 210 frostfreie Tage. Empfindliche Kulturen wie Tomaten, Bohnen und Kürbis kommen nach dem letzten Frost (Anfang April) ins Freie.
Wie viel Solarstrom gibt es in Berlin im Winter?
Der Dezember ist der schwächste Monat: Eine 3-kWp-Anlage liefert rund 93 kWh, gegenüber 387 kWh im Mai. November bis Februar ergeben zusammen 16 % des Jahresertrags.
Wie dieser Score berechnet wird
Öffentliche Klimadaten (PVGIS der EU-Kommission) gewichtet nach der Bedeutung jeder Dimension. Der Score wird genauer, sobald Sie Ihr Zuhause angeben. Zur vollständigen Methodik.
Quellen
- Solarenergie — Quelle: PVGIS 5.2 (Gemeinsame Forschungsstelle der EU), optimaler Neigungswinkel, lokaler Horizont.
- Regenwasser — Quelle: NASA POWER, korrigierter MERRA-2-Niederschlag.
- Lebensmittelanbau — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Frosttermine).
- CO₂-arme Wärme — Quelle: PVGIS, stündliche ERA5-Temperaturen 2005–2015 (Basis 18 °C).
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